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aus dem silbernen Notizbuch
Wir dachten uns ein Lächeln aus.

Smögen. Smögen hat in unsere Gesichter ein Lächeln gezaubert, dass es nie zuvor und nie mehr später gab. Vielleicht sind das unsere glücklichsten Tage gewesen. Kein leichtes Glück, aber ein tiefes.

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Notizen aus dem Alltag Notizen einer Mutter
Eine Kinderfreundschaft.

The Kids don’t play with me, sagt das kleine Mädchen, das nicht in die neue Kita will. Und ich habe mir schon so was ähnliches gedacht. Sie wirkt noch ein wenig verloren, wenn ich sie abhole, und wenn es nicht gerade einer der Tage ist, an dem die R. mit ihr Prinzessinnenkleider anzieht, aus Disenyfilmen, die sie nicht kennt. Sie spielt allein.

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Notizen aus dem Alltag Notizen aus dem Dazwischen
Warum wir gegangen sind. Notizen aus dem Dazwischen IV.

Seit gut einem Monat in Freiburg. Die Schwarzwaldspitzen sehen, die wie eine grüne zackige Girlande jeden meiner Tage hier verzieren. Zurückblicken auf das Leben am Rande einer indischen Megacity.

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Notizen aus dem Dazwischen Notizen einer Mutter
Zurück. Notizen aus dem Dazwischen III

Eine Blaumeise im Mandelbaum. Ja, der Mandelbaum ist wieder da. Auch die Weinrebe, die sich die Treppe entlanghangelt, diese Treppe, die in den Garten führt. Auch der Apfelbaum ist da, mit noch winzig kleinen Äpfeln. 

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Notizen aus dem Alltag Notizen einer Mutter Notizen zu Frauen
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Gelesen, gehört, gesehen und notiert Notizen zu Frauen
Die Welt in die Arme schließen. Mary Oliver

Sich mit dem Staunen vermählen. Die Welt in die Arme schließen. Mary Oliver, von der diese Zeilen stammen, ist vor einigen Tagen gestorben. Ich teile meine erste Begegnung mit ihr und mein liebstes Gedicht:

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aus dem silbernen Notizbuch Notizen zu Frauen
Eine Postkarte an Simone de Beauvoir. Aus dem silbernen Notizbuch

Dass ich Ende August in Avignon war, habe ich schon erwähnt. Ich war für eine Konferenz dort, mit Mann und Kind und irgendwie auch mit Simone de Beauvoir und es war wunderbar.

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Notizen aus dem Alltag Notizen einer Mutter
Schwarzer Staub

Manchmal sind die Hände meines Babys schwarz, wenn es vom Spielen kommt. Bäume, Wege, Bänke, Spielgeräte: An allem klebt der schwarze Staub. Schwarzer Staub, der sich auf jedes Blatt legt, auf jeden Ast, auf jeden Stein und jede Blüte. Auch wenn ich ihn nicht sehe, den schwarzen Staub, so ist er in der Luft, mal mehr, mal weniger. Manchmal schon morgens. Dann ist das Licht, der Himmel, die Bäume so seltsam grau.