Annabelle. Eine weitere Begegnung in Auroville

Annabelle, sagt sie, ich heiße Annabelle. Deutsch spricht sie mit mir, tamilisch mit der Frau im Sari, die das Heu für ihre Pferde bringt. Französisch mit dem kleinen Jungen, der gleich auf einem ihrer Pferde reiten wird.

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Wie ich mit der Schweinezüchterin zu Ikea fuhr

Die Schweinezüchterin ist wieder da. Sie kommt zum Frühstück und isst unsere Croissants. Ich zieh’ gleich bei euch ein, sagt sie.

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Wie die Straßenkehrerin lebt

Das rhythmische Schleifen des Besens gehört zu den typischsten Geräuschen meines Alltags hier in Indien und ich höre es auch jetzt während ich dies schreibe. Jeden Tag werden die Straßen gefegt, jeden Tag aufs Neue. Mit kurzen Reisigbündeln, in gebückter und doch erstaunlich gerader Haltung. Good morning Madam, Good morning Sir hat uns eine der Straßenkehrerinnen, eine zierliche Inderin in einem einfachen Arbeitssari und einigen Armreifen am Handgelenk jeden Morgen fröhlich zugerufen. Ihr freundliches Grüßen fiel uns auf, ebenso wie der monotone Charakter ihrer Arbeit: Wie die Straßenkehrerin lebt weiterlesen

Seeds of Community. Kleine Pflänzchen der Verbundenheit

Wir wohnen hier in einer kleinen Nachbarschaft, die aus einer Reihe von kleinen Häuschen besteht. Ehemals waren diese Behausungen eigentlich für Wachpersonal gedacht, für Menschen, deren Jobs es erfordern, dass sie rund um die Uhr da sind und die deshalb auf dem Campus wohnen sollten. Inzwischen sind die Häuser aber auch bei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie deren Familien beliebt, denn es wird zunehmend attraktiver, hier auf dem ruhigen grünen weitläufigen Institutsgelände zu wohnen und nicht in der lauten, vollgestopften Stadt mit schlechter Luft und schlechtem Wasser.

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